Brückenschlag zwischen Wissenschaft und Praxis


REFA-Institut auf dem Frühjahrskongress der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft

Vom 2. bis zum 4. März 2016 fand an der RWTH Aachen der jährliche Frühjahrskongress der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft zum Thema „Arbeit in komplexen Systemen - Digital, vernetzt, human?!“ statt. Am Kongress nahmen knapp 400 Experten aus Wissenschaft und Praxis teil. Das REFA-Institut beteiligte sich dort aktiv mit verschiedenen Beiträgen.

Im Rahmen Ihres Vortrages „Humanorientiertes Produktivitätsmanagement als Grundlage der Digitalisierung der Arbeits- und Betriebswelt“ erörterte die Institutsleiterin Frau Dr.-Ing. Patricia Stock die Notwendigkeit eines Humanorientierten Produktivitätsmanagements und diskutierte die Konsequenzen für das Industrial Engineering. Insbesondere müssen Methoden und Werkzeuge der Arbeits- und Betriebsorganisation angepasst oder neu entwickelt werden, um ein Humanorientiertes Produktivitätsmanagement zu realisieren.

Die traditionellen Strategien und Methoden von Industrial Engineering und Personalmanagement werden derzeit vom REFA-Institut überprüft und weiterentwickelt. Methoden und Werkzeuge zielen auf die Balance von Produktivität und nachhaltiger Unternehmenskultur ab, welche die Mitarbeiterorientierung als wichtigen Erfolgsfaktor fördert.

In einem gemeinsamen Workshops mit dem MTM-Institut wurde das Thema „Routinearbeit in der Industrie 4.0 – Jobs mit Zukunft?“ näher beleuchtet. Im Rahmen eines interaktiven World Cafés wurde diskutiert, wie sich die qualitativen Anforderungen an die Beschäftigten, die Personalentwicklung im Shopfloor, die Mensch-Technik-Interaktion und die Lean Production entwickeln.

An seinem Messestand stellte das REFA-Institut seine aktuellen Arbeiten vor. Insbesondere wurde dort das neue REFA-Kompendium für eine innovative Arbeitsorganisation vorgestellt. Band 1 „Arbeitsorganisation erfolgreicher Unternehmen – Wandel in der Arbeitswelt" ist kürzlich erschienen und fand bei den Besuchern des Standes großen Anklang. Aus den Gesprächen und Diskussionen mit den Besuchern konnten wertvolle Anregungen für die weitere Entwicklungsarbeiten des REFA-Instituts gewonnen werden.

Durch das Sponsoring der USB-Sticks mit den Tagungsunterlagen unterstützte das REFA-Institut nicht nur den Kongress, sondern konnte so auch das REFA-Institut und dessen Aufgaben über die ebenfalls auf dem Stick enthaltene Imagebroschüre allen Konferenzteilnehmern vorstellen.

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