Industrial Engineering – Beiträge für die Arbeit an der Arbeit


Seit der Gründung von REFA stand die zur Ausführung einer Arbeit notwendige Zeit im Fokus. REFA lieferte die Datenbasis für die Dauer der Arbeitsprozesse und die Personalbemessung zu einer Zeit, in der die Bearbeitungszeit eines Werkstücks grundsätzlich der Arbeitszeit der Mitarbeiter entsprach. Durch die zunehmende Entkopplung der Bearbeitungszeit der Werkstücke von der Arbeitszeit der Mitarbeiter steht das Industrial Engineering vor neuen Herausforderungen.


Viele High Potentials sind fachlich und analytisch brillant; zudem extrem leistungsbereit und ehrgeizig. Trotzdem fehlen ihnen oft noch gewisse Kompetenzen, um ein Leader zu werden. Auch Steve Jobs, der aus einem Garagenprojekt den Giganten Apple schmiedete, war damit zunächst nur bedingt gesegnet.


Mittelständische Betriebe bzw. KMU haben eine andere Kultur als Konzerne. Doch auch ihre Führungskultur muss sich ändern – unter anderem, weil sich ihre Mitarbeiter gewandelt haben.


Das Entgeltrahmenabkommen führt die vormals getrennten Lohn- und Gehaltssysteme von Arbeitern und Angestellten in der Metall- und Elektroindustrie zugunsten eines gemeinsamen Entgeltsystems seit dem Jahr 2004 zusammen. Das Jahrhundertwerk, das die Tarifverträge in der M+E-Industrie aus den 60er-Jahren und zum Teil aus den 20er-Jahren des letzten Jahrhunderts ablöste, ist nun in praktisch allen tarifgebundenen Unternehmen vollzogen.


Wenngleich Digitalisierung und Industrie 4.0 den betrieblichen Arbeitsalltag zunehmend beeinflussen werden, so können Algorithmen und Programme den Menschen nicht ersetzen und erst recht nicht führen. Dennoch verändert sich das klassische Bild der Führungskraft hin zum Motivator und Unterstützer. Erfahren Sie in diesem Beitrag, welche Auswirkung die Veränderung in der digitalen Arbeitswelt auf den Arbeitsalltag des Industrial Engineer haben kann.


Technische Anwendungen der Digitalisierung und Industrie 4.0 sind kein Selbstzweck oder gar Rettungsring. Vielmehr soll durch den Einsatz neuer Technologien ein nachhaltiger Nutzen geschaffen werden und im Sinne der Unternehmensziele stehen. REFA-AGIL 4.0 bietet Unternehmen eine Bewertungsmethodik zur Ableitung individuell zugeschnittener Industrie 4.0-Technologien.


Anwendungen der Virtuellen Realität (VR) können unseren Arbeitsalltag nachhaltig beeinflussen. Schon heute setzen Unternehmen vereinzelt auf die zukunftsfähige Technologie. Die Potenziale sind jedoch bei weitem noch nicht ausgeschöpft. Deren Erschließung erfordert in Zukunft das Zusammenwirken verschiedenster Akteure. Insbesondere der Industrial Engineer ist hier gefragt.


Das Arbeitsdatenmanagement wird durch die Digitalisierung und Industrie 4.0 nachhaltig beeinflusst. Dabei wird nicht alles nur vereinfacht, sondern vielmehr wird das Industrial Engineering um neue Anwendungen, Tools und Methoden bereichert. Diese bringen allerdings auch neue Anforderungen und Herausforderungen für das moderne Industrial Engineering mit sich.

Die REFA AG ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2015
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