REFA Group - Ergebnisse ab Eintrag 56


Im Wettbewerb um Kunden und Marktanteile geht es immer darum, besser zu sein als die Konkurrenz. „Besser“ heißt, den Kunden mit qualitativ hochwertigeren Produkten und Dienstleistungen bedienen zu können, mit einem günstigeren Preis zu punkten, schneller liefern und leisten zu können, oder vielleicht sogar in sämtlichen Disziplinen die Nase vorn zu haben.


In öffentlichen Verwaltungen werden ganze Prozesse in Frage gestellt, der Umgang mit Kosten erfährt fundamentale Neuausrichtungen, der Personalbedarf muss neu berechnet werden. Die Experten von der REFA-Beratung unterstützen die Behörden schnell und effizient. Einige Fallbeispiele.


Deutschland gehört ja bekanntlich weltweit zu den Exportmeistern. Dabei verkaufen unsere Unternehmen nicht nur Ihre Waren und Dienstleistungen im Ausland – sie lassen sie dort auch entwickeln, herstellen und vertreiben. Dies bringt meist Kostenvorteile, Zeitersparnis, mehr Nähe zum Markt. Global ausgerichtete Unternehmen benötigen an ihren internationalen Standorten deshalb Mitarbeiter, die selbstverständlich fachlich ausreichend qualifiziert sind, die jeweilige Sprache beherrschen und mit den landestypischen Gegebenheiten vertraut sind.


Eine effiziente Auftragsabwicklung sorgt nicht nur für zufriedene Kunden, sondern spart gleichzeitig Zeit und Kosten im Produktionsprozess. Wer hier die richtigen Planungsstrategien und –instrumente einsetzt, steigert die Performance und Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens.


Die Kosten- und Leistungsrechnung ist jedem Controller vertraut. Sie ist das „1 x 1“ zur Erfassung, Verteilung und Zurechnung der Kosten und Leistungen, die in einem Unternehmen anfallen beziehungsweise erbracht werden. Nur so können die Einsätze von Personal, die Nutzung von Betriebsmittel, die Verwendung von Rohstoffen und Zukaufteilen, auch Dienstleistungen, in Euro und Cent bewertet und verrechnet werden.


In einer Pressemitteilung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales vom 3. Februar 2016 hat das Bundeskabinett einen Entwurf für ein Gesetz zur Stärkung der beruflichen Weiterbildung und des Versicherungsschutzes in der Arbeitslosenversicherung bekannt gegeben (Arbeitslosenversicherungsschutz- und Weiterbildungsstärkungsgesetz – AWStG).


Als ausgebildeter Ingenieur oder Techniker ist man Experte auf seinem Gebiet und meistert berufliche Herausforderungen auf der Grundlage von technischem Fachwissen und Erfahrungen. Immer häufiger sind die Aufgaben jedoch ganzheitlich, d. h. abteilungsübergreifend und interdisziplinär anzugehen. Somit müssen auch Ingenieure und Techniker betriebswirtschaftliche Fragestellungen beurteilen, beantworten und fundierte Entscheidungen treffen können.


Wenn im Job neue Aufgaben hinzukommen, die mit den bislang vorhandenen Qualifikationen nicht zu bewältigen sind, stehen die unmittelbar Betroffenen, deren Vorgesetzte und die betriebliche Personalentwicklung vor einem Problem. Oft ist die Zeit der Einarbeitung zu kurz, die Vorbereitungszeit für die neue Aufgabe nicht ausreichend. Dies kann dazu führen, dass Mitarbeiter überfordert sind, Motivation und Qualität der Aufgabenbewältigung sinken.

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