Land- und Baumaschinenmechatroniker

Was ist ein Land- und Baumaschinenmechatroniker?
Ein Land- und Baumaschinenmechatroniker ist die Rückversicherung für land- und forstwirtschaftliche Betriebe sowie Bauunternehmen: Er gewährleistet, dass die eingesetzten Gerätschaften und Fahrzeuge auch funktionieren, wenn sie gebraucht werden. Das Spektrum reicht von handgeführten Geräten wie Kettensäge oder Freischneider bis zu Großgeräten wie Mähdrescher, Melkmaschine und Traktor, Bagger und Planierraupe oder Häcksler und Harvester, also Holzvollernter. Dazu wartet er die Fahrzeuge, Maschinen, Anlagen und Geräte, die in der Land-, Forst- und Bauwirtschaft, im Gartenbau und in der Kommunaltechnik eingesetzt werden, hält bzw. setzt sie instand und baut sie auch um.
Der Land- und Baumaschinenmechatroniker ist dabei ein Zwitter:
- Als Mechaniker inspiziert er mechanische und hydraulische Bauteile und führt Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten durch. Er erneuert beispielsweise Dichtungen, Schläuche oder Filter, wechselt Hydraulik-, Motor- und Getriebeöle sowie Schmier- und Kühlmittel und nimmt auch Abgasuntersuchungen vor. Treten Fehlfunktionen auf, ermittelt er die Störungsursachen, repariert defekte Teile oder tauscht sie aus – bei Bedarf, etwa in der Erntezeit, auch direkt vor Ort, also auf dem Feld oder im Wald, bei Wind und Wetter. Bereitschaftsdienste mit Nacht- und Wochenendeinsätzen gehören daher für ihn durchaus zur Normalität. Meist ist er allerdings in der Werkstatt tätig. Dort demontiert und montiert er Bauteile und Baugruppen, bearbeitet sie manuell mit Handwerkzeugen wie Hammer oder Feile und auch maschinell, beispielsweise mit Fräs- und Drehmaschinen. Außerdem schweißt und trennt er Werkstücke, er flext und lötet.
- Als Elektriker und Elektroniker befasst sich der Land- und Baumaschinenmechatroniker mit den in den Fahrzeugen, Geräten und Anlagen verbauten elektrischen, elektrohydraulischen und elektronischen Bauteilen. Bei Melkmaschinen und Förderanlagen sind dies nicht nur Kabel, die verlegt, und Aggregate, die angeschlossen werden müssen, sondern auch Steuer- und Regeleinrichtungen, mit denen Zeiten, Geschwindigkeiten oder Förderleistungen eingestellt werden können. Bei Fahrzeugen wie Traktoren, Mähdreschern oder Holzvollentern handelt es sich mittlerweile oft um Hightech-Systeme zur Fernsteuerung, die per GPS und Echtzeitdatentransfer auch autonomes Fahren ermöglichen. Wenn etwas nicht funktioniert, liest der Land- und Baumaschinenmechatroniker per Laptop oder Tablet Fehlercodes aus den elektronischen Steuerungen und Bauteilen aus, diagnostiziert die Ursachen, stellt sie ab und programmiert Geräte bei Bedarf auch neu. Er misst elektrische und elektronische Systeme durch, erstellt Störungsdiagnosen, beseitigt sie, regelt die Elektronik ein und stimmt Komponenten aufeinander ab.
Als Allrounder stattet er – oft bereits beim Hersteller – die Standardausführungen der verschiedenen Fahrzeuge, die in Land-, Forst- und Bauwirtschaft eingesetzt werden, mit von Kunden gewünschtem Zubehör und Zusatzeinrichtungen aus oder rüstet sie um. Er installiert die mechanischen und elektronischen Komponenten, fertigt fehlende Metall- und Kunststoffteile gegebenenfalls auch selbst und schließt die An- und Umbauten an. Aber er ist auch für ortsfeste Anlagen wie Melkanlagen oder Fördereinrichtungen zuständig. Er installiert sie, nimmt sie in Betrieb, führt Funktionstests durch und weist die Betreiber ein.
Mit seinen vielfältigen Kenntnissen hat der Land- und Baumaschinenmechatroniker ein breites Beschäftigungsfeld. Die Spanne reicht von den industriellen Herstellern von Spezialfahrzeugen und Maschinen sowie Motor- und Gartengeräten über den Handel, also den Vertrieb dieser Gerätschaften und dazugehörige Serviceleistungen, bis zu Gewerbebetrieben wie Reparaturwerkstätten. Aber auch größere Bauunternehmen, kommunale Einrichtungen wie Forst- und Landwirtschaftsbetriebe oder landwirtschaftliche Dienstleistungsunternehmen mit eigener Werkstatt stellen Land- und Baumaschinenmechatroniker ein.
Welche Aufgaben hat ein Land- und Baumaschinenmechatroniker?
Ein Land- und Baumaschinenmechatroniker hat die wichtige Aufgabe, die Einsatzbereitschaft der in der Land-, Forst- und Bauwirtschaft eingesetzten Geräte, Maschinen und Anlagen zu gewährleisten. Er muss also die Gerätschaften und Fahrzeuge betriebsbereit halten und deren volle Funktionstüchtigkeit und Betriebssicherheit wieder herstellen, falls sie eingeschränkt sein sollte. Insbesondere in landwirtschaftlichen Betrieben kann auch ein sofortiger Einsatz, nachts oder am Wochenende, notwendig werden. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn zeitkritische und wetterabhängige Arbeiten – vom Melken bis zur Getreideernte – aufgrund der Störung oder des Ausfalls eines Geräts oder einer Anlage nicht ausgeführt werden können. So muss beispielsweise ein defekter Mähdrescher auch beim nächtlichen Einsatz repariert werden, damit die Ernte eingefahren werden kann. Aber auch der Ausfall einer Betonpumpe auf einer Baustelle kann gravierende Folgen für den Bauablauf haben und sollte schnellstmöglich behoben werden.
Arbeitet der Land- und Baumaschinenmechatroniker in der Industrie bei einem Hersteller der Fahrzeuge und Systeme, kann er bei deren Montage mitwirken. Die Aufgaben reichen dann von der Serienfertigung der Standardgerätschaften bis hin zur Anfertigung und Installation von Sonderkonstruktionen nach Kundenwunsch. Sein praktisches Know-how und sein Erfahrungswissen kann er dann auch in die Produktentwicklung und die Qualitätssicherung von Land- und Baumaschinen einfließen lassen.
Ist der Land- und Baumaschinenmechatroniker im Handel tätig, besteht seine Aufgabe in der Beratung und Betreuung der Kunden – bis hin zum Abschluss eines Verkaufs- oder eines Servicevertrags. Vom Kunden erworbene Fahrzeuge oder Maschinen übergibt er an den Abnehmer oder installiert sie vor Ort. Die Nutzer weist er dann zudem in die Bedienung ein.
Im gewerblichen Bereich ist die Aufgabe des Land- und Baumaschinenmechatronikers in der Regel die Wartung, Instandhaltung und Reparatur der Fahrzeuge und Systeme. Arbeitgeber können dann sowohl Reparaturwerkstätten sein als auch Unternehmen in der Land-, Forst- und Bauwirtschaft oder kommunale Einrichtungen mit beispielsweise einem eigenen Fuhr- oder Maschinenpark. Der Land- und Baumaschinenmechatroniker untersucht und prüft die Maschinen, Anlagen und Geräte – auch mithilfe von Fernwartungsprogrammen – und führt Inspektionen durch. Bei Fehlfunktionen in mechanischen, hydraulischen, elektrischen und elektronischen Bauteilen identifiziert er die Störungsursachen. Wenn sie nicht bereits mit bloßem Auge zu erkennen sind, liest er mithilfe eines Computers oder Tablets Fehlercodes aus, misst die Systeme durch und erstellt Fehlerdiagnosen. Sind Reparaturen oder der Austausch von Verschleißteilen notwendig, nimmt er diese Arbeiten vor und stellt die Funktionsfähigkeit und die Betriebssicherheit wieder her. Dazu muss er nicht nur Werkstücke und Bauteile manuell oder maschinell bearbeiten, sondern auch Kabel und Leitungen verlegen, Anschlüsse herstellen und die dazugehörigen elektronischen Steuerungselemente konfigurieren. Sind An- oder Umbauten gewünscht oder sollen Zusatzeinrichtungen installiert werden, führt er diese Arbeiten durch. Sind keine Standard- oder Normteile verfügbar, passt er vorhandene Teile an oder stellt die Bauteile selbst her – auch mithilfe eines 3-D-Druckers. Er montiert die notwendigen Mess-, Steuer- und Regeleinrichtungen sowie Armaturen, stellt sie ein und stimmt sie aufeinander ab.
Zu den vielfältigen Aufgaben eines Land- und Baumaschinenmechatronikers gehören damit unter anderem:
- Geräte, Anlagen und Fahrzeuge prüfen, warten, inspizieren und reparieren;
- Störungen in mechanischen, hydraulischen, elektrischen und elektronischen Systemen identifizieren und Störungsursachen beseitigen;
- Bauteile und Baugruppen demontieren und montieren;
- Bauteile manuell und maschinell bearbeiten, fehlende Teile anfertigen;
- An- und Umbauten vornehmen sowie Zusatzeinrichtungen montieren;
- Mess-, Steuer- und Regelungssysteme installieren, konfigurieren und aufeinander abstimmen;
- Funktion von Bauteilen und Baugruppen prüfen;
- Funktionsfähigkeit und Betriebssicherheit von Systemen prüfen;
- Geräte, Anlagen und Fahrzeuge in Betrieb nehmen, Nutzer einweisen;
- Kunden beraten und betreuen.
Welche Kompetenzen braucht ein Land- und Baumaschinenmechatroniker?
Ein Land- und Baumaschinenmechatroniker hat die wichtige Aufgabe, die Einsatzbereitschaft der in der Land-, Forst- und Bauwirtschaft eingesetzten Geräte, Maschinen und Anlagen zu gewährleisten. Er muss also die Gerätschaften und Fahrzeuge betriebsbereit halten und deren volle Funktionstüchtigkeit und Betriebssicherheit wieder herstellen, falls sie eingeschränkt sein sollte. Insbesondere in landwirtschaftlichen Betrieben kann auch ein sofortiger Einsatz, nachts oder am Wochenende, notwendig werden. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn zeitkritische und wetterabhängige Arbeiten – vom Melken bis zur Getreideernte – aufgrund der Störung oder des Ausfalls eines Geräts oder einer Anlage nicht ausgeführt werden können. So muss beispielsweise ein defekter Mähdrescher auch beim nächtlichen Einsatz repariert werden, damit die Ernte eingefahren werden kann. Aber auch der Ausfall einer Betonpumpe auf einer Baustelle kann gravierende Folgen für den Bauablauf haben und sollte schnellstmöglich behoben werden.
Arbeitet der Land- und Baumaschinenmechatroniker in der Industrie bei einem Hersteller der Fahrzeuge und Systeme, kann er bei deren Montage mitwirken. Die Aufgaben reichen dann von der Serienfertigung der Standardgerätschaften bis hin zur Anfertigung und Installation von Sonderkonstruktionen nach Kundenwunsch. Sein praktisches Know-how und sein Erfahrungswissen kann er dann auch in die Produktentwicklung und die Qualitätssicherung von Land- und Baumaschinen einfließen lassen.
Ist der Land- und Baumaschinenmechatroniker im Handel tätig, besteht seine Aufgabe in der Beratung und Betreuung der Kunden – bis hin zum Abschluss eines Verkaufs- oder eines Servicevertrags. Vom Kunden erworbene Fahrzeuge oder Maschinen übergibt er an den Abnehmer oder installiert sie vor Ort. Die Nutzer weist er dann zudem in die Bedienung ein.
Im gewerblichen Bereich ist die Aufgabe des Land- und Baumaschinenmechatronikers in der Regel die Wartung, Instandhaltung und Reparatur der Fahrzeuge und Systeme. Arbeitgeber können dann sowohl Reparaturwerkstätten sein als auch Unternehmen in der Land-, Forst- und Bauwirtschaft oder kommunale Einrichtungen mit beispielsweise einem eigenen Fuhr- oder Maschinenpark. Der Land- und Baumaschinenmechatroniker untersucht und prüft die Maschinen, Anlagen und Geräte – auch mithilfe von Fernwartungsprogrammen – und führt Inspektionen durch. Bei Fehlfunktionen in mechanischen, hydraulischen, elektrischen und elektronischen Bauteilen identifiziert er die Störungsursachen. Wenn sie nicht bereits mit bloßem Auge zu erkennen sind, liest er mithilfe eines Computers oder Tablets Fehlercodes aus, misst die Systeme durch und erstellt Fehlerdiagnosen. Sind Reparaturen oder der Austausch von Verschleißteilen notwendig, nimmt er diese Arbeiten vor und stellt die Funktionsfähigkeit und die Betriebssicherheit wieder her. Dazu muss er nicht nur Werkstücke und Bauteile manuell oder maschinell bearbeiten, sondern auch Kabel und Leitungen verlegen, Anschlüsse herstellen und die dazugehörigen elektronischen Steuerungselemente konfigurieren. Sind An- oder Umbauten gewünscht oder sollen Zusatzeinrichtungen installiert werden, führt er diese Arbeiten durch. Sind keine Standard- oder Normteile verfügbar, passt er vorhandene Teile an oder stellt die Bauteile selbst her – auch mithilfe eines 3-D-Druckers. Er montiert die notwendigen Mess-, Steuer- und Regeleinrichtungen sowie Armaturen, stellt sie ein und stimmt sie aufeinander ab.
Zu den vielfältigen Aufgaben eines Land- und Baumaschinenmechatronikers gehören damit unter anderem:
- Geräte, Anlagen und Fahrzeuge prüfen, warten, inspizieren und reparieren;
- Störungen in mechanischen, hydraulischen, elektrischen und elektronischen Systemen identifizieren und Störungsursachen beseitigen;
- Bauteile und Baugruppen demontieren und montieren;
- Bauteile manuell und maschinell bearbeiten, fehlende Teile anfertigen;
- An- und Umbauten vornehmen sowie Zusatzeinrichtungen montieren;
- Mess-, Steuer- und Regelungssysteme installieren, konfigurieren und aufeinander abstimmen;
- Funktion von Bauteilen und Baugruppen prüfen;
- Funktionsfähigkeit und Betriebssicherheit von Systemen prüfen;
- Geräte, Anlagen und Fahrzeuge in Betrieb nehmen, Nutzer einweisen;
- Kunden beraten und betreuen.
Wie wird man Land- und Baumaschinenmechatroniker?
Wer sich für Technik im großen und kleinen Maßstab begeistern kann und die Vielfalt an Einsatzmöglichen liebt, hat sicher Freude am Beruf des Land- und Baumaschinenmechatronikers. Denn das Betätigungsfeld reicht von der Motorsäge über den Raupenschlepper bis zur die Futterdosieranlage und die Arbeiten vom beachtlichen körperlichen Einsatz bei schwerem Gerät über hochpräzise feinmotorische Arbeiten an der Elektronik bis zum Programmieren. Der Einstieg in diesen Ausbildungsberuf erfolgte im Jahr 2023 in den meisten Fällen (knapp 2.600 Auszubildende) klassisch über eine Lehre in einem Handwerksbetrieb, ansonsten (in rund 440 Fällen) in einem Industrieunternehmen.
- Ausbildung: Land- und Baumaschinenmechatroniker ist ein anerkannter dualer Ausbildungsberuf, der in dreieinhalb Jahren erlernt wird. Die Abschlussprüfung ist dabei „gestreckt“, das heißt, der erste Teil der Gesellenprüfung findet am Ende des zweiten Ausbildungsjahrs statt, der zweite Teil am Ende der Lehrzeit. Knapp ein Drittel der ausbildenden Betriebe stellte 2023 Ausbildungsinteressierte mit einem Hauptschulabschluss ein, rund 60 Prozent verlangten die mittlere Reife. Während der Ausbildung können unter Umständen bereits Zusatzqualifikationen erworben werden, z. B. Scheine für verschiedene Schweißtechniken oder die Berechtigung zum Umgang mit fluorierten Kohlenwasserstoffen, die als Kühlmittel eingesetzt werden. Auch der Erwerb eines Staplerscheins oder eines Führerscheins für Zugmaschinen und selbstfahrende Arbeitsmaschinen ist möglich.
- Quereinstieg: Der Beruf des Land- und Baumaschinenmechatronikers steht auch ausgebildeten Kraftfahrzeugmechatronikern der Fachrichtung Nutzfahrzeugtechnik, allgemein Mechatronikern sowie Metallbauern und Mechanikern verschiedener Fachrichtungen nach einer Umschulung oder Weiterbildung offen.
Wie viel verdient ein Land- und Baumaschinenmechatroniker?
Die Einkommensverhältnisse eines Land- und Baumaschinenmechatronikers hängen stark ab vom Wirtschaftszweig, in dem er tätig ist: Die Gehälter in Land- und Forstwirtschaft, Bauwesen, Industrie und kommunalen Einrichtungen unterscheiden sich so stark, dass allgemeingültige Aussagen dazu kaum möglich sind.
Das zeigt sich schon an den Ausbildungsvergütungen: In Gewerbe- und Handwerksbetrieben liegt die monatliche Bruttovergütung im ersten Lehrjahr zwischen dem im Berufsbildungsgesetz verankerten gesetzlichen Minimum von 682 Euro (§ 17 Abs. 2 S. 1 BBiG) und knapp 1.100 Euro. Im vierten Jahr ist eine Vergütung im Bereich von 950 Euro bis gut 1.320 Euro brutto im Monat üblich. In tarifvertraglich gebundenen Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie dagegen reicht die Spanne bereits im ersten Jahr der Ausbildung von rund 1.200 Euro bis hinauf zu knapp 1.340 Euro als Monatsbrutto. Im vierten Lehrjahr werden Werte zwischen rund 1.420 und 1.540 Euro brutto im Monat erreicht.
Auch zu den Einstiegsgehältern gibt es stark voneinander abweichende Angaben. In Unternehmen, die einen Tarifvertrag unterschrieben haben – wie in der Industrie oder bei kommunalen Betrieben – ist die Einordnung in die jeweilige Entgeltgruppe entscheidend und damit der in der jeweiligen Branche geltende Tarifvertrag. Kleine Handwerks- und Gewerbebetriebe sind dagegen meist ohne tarifvertragliche Bindung und zahlen oft unterdurchschnittlich. Die Spanne beim Einstiegsgehalt liegt daher je nach Wirtschaftszweig, Unternehmensgröße und Standort zwischen rund 2.300 Euro und rund 3.000 Euro brutto im Monat, der Durchschnitt liegt bei gut 2.500 Euro. Die Bundesagentur für Arbeit gibt für Land- und Baumaschinenmechatroniker deutschlandweit ein durchschnittliches Monatsbrutto von etwa 2.750 Euro bis gut 3.200 Euro als beispielhaftes Einstiegsgehalt an.
Beim monatlichen Bruttoeinkommen gibt es stark voneinander abweichende Angaben – sichtbar wird allerdings bei allen Quellen der Trend eines Gehaltsgefälles von Süd nach Nord und von West nach Ost. Das durchschnittliche Monatsbrutto sinkt von Baden-Württemberg (knapp 4.000 Euro) in Richtung Schleswig-Holstein (rund 3.550 Euro) und weiter in Richtung östliche Flächenländer (in der Regel zwischen 3.200 und 3.330 Euro). Die Zahlen sollten allerdings relativiert werden, da auch die Lebenshaltungskosten stark von der Region abhängen und beispielsweise Baden-Württemberg hier zu den Spitzenreitern zählt.
Gemäß Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit liegt das Durchschnittsentgelt von Land- und Baumaschinenmechatronikern deutschlandweit bei knapp 3.600 Euro Monatsbrutto. Unter 25-Jährige werden mit durchschnittlich gut 3.100 Euro brutto im Monat vergütet, bei der Altersgruppe 25 bis 54 Jahre sind es – auch wegen der steigenden Berufserfahrung und zunehmender Verantwortung – mehr als 3.700 Euro. Ab 55 Jahren sinkt der Schnitt wieder leicht auf rund 3.670 Euro monatliches Brutto. Dabei bewegen sich die meisten Gehälter in einem Bereich von knapp 3.100 Euro und etwa 4.230 Euro monatlichem Bruttoverdienst. Spitzenverdiener überschreiten allerdings die 5.000-Euro-Marke beim Monatsbrutto.
Aufgrund der Vielfalt an Branchen, Unternehmen und Standorten sowie Tarifverträgen, Zuschlägen und Zusatzleistungen gibt es Abweichungen bis zu mehreren 100 Euro beim Gehalt. Eine Lücke in der Entlohnung zwischen männlichen und weiblichen Land- und Baumaschinenmechatronikern ist allerdings nicht erkennbar, da der Beruf kaum von Frauen ausgeübt wird.
Weiterbildung für Land- und Baumaschinenmechatroniker
Die Einkommensverhältnisse eines Land- und Baumaschinenmechatronikers hängen stark ab vom Wirtschaftszweig, in dem er tätig ist: Die Gehälter in Land- und Forstwirtschaft, Bauwesen, Industrie und kommunalen Einrichtungen unterscheiden sich so stark, dass allgemeingültige Aussagen dazu kaum möglich sind.
Das zeigt sich schon an den Ausbildungsvergütungen: In Gewerbe- und Handwerksbetrieben liegt die monatliche Bruttovergütung im ersten Lehrjahr zwischen dem im Berufsbildungsgesetz verankerten gesetzlichen Minimum von 682 Euro (§ 17 Abs. 2 S. 1 BBiG) und knapp 1.100 Euro. Im vierten Jahr ist eine Vergütung im Bereich von 950 Euro bis gut 1.320 Euro brutto im Monat üblich. In tarifvertraglich gebundenen Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie dagegen reicht die Spanne bereits im ersten Jahr der Ausbildung von rund 1.200 Euro bis hinauf zu knapp 1.340 Euro als Monatsbrutto. Im vierten Lehrjahr werden Werte zwischen rund 1.420 und 1.540 Euro brutto im Monat erreicht.
Auch zu den Einstiegsgehältern gibt es stark voneinander abweichende Angaben. In Unternehmen, die einen Tarifvertrag unterschrieben haben – wie in der Industrie oder bei kommunalen Betrieben – ist die Einordnung in die jeweilige Entgeltgruppe entscheidend und damit der in der jeweiligen Branche geltende Tarifvertrag. Kleine Handwerks- und Gewerbebetriebe sind dagegen meist ohne tarifvertragliche Bindung und zahlen oft unterdurchschnittlich. Die Spanne beim Einstiegsgehalt liegt daher je nach Wirtschaftszweig, Unternehmensgröße und Standort zwischen rund 2.300 Euro und rund 3.000 Euro brutto im Monat, der Durchschnitt liegt bei gut 2.500 Euro. Die Bundesagentur für Arbeit gibt für Land- und Baumaschinenmechatroniker deutschlandweit ein durchschnittliches Monatsbrutto von etwa 2.750 Euro bis gut 3.200 Euro als beispielhaftes Einstiegsgehalt an.
Beim monatlichen Bruttoeinkommen gibt es stark voneinander abweichende Angaben – sichtbar wird allerdings bei allen Quellen der Trend eines Gehaltsgefälles von Süd nach Nord und von West nach Ost. Das durchschnittliche Monatsbrutto sinkt von Baden-Württemberg (knapp 4.000 Euro) in Richtung Schleswig-Holstein (rund 3.550 Euro) und weiter in Richtung östliche Flächenländer (in der Regel zwischen 3.200 und 3.330 Euro). Die Zahlen sollten allerdings relativiert werden, da auch die Lebenshaltungskosten stark von der Region abhängen und beispielsweise Baden-Württemberg hier zu den Spitzenreitern zählt.
Gemäß Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit liegt das Durchschnittsentgelt von Land- und Baumaschinenmechatronikern deutschlandweit bei knapp 3.600 Euro Monatsbrutto. Unter 25-Jährige werden mit durchschnittlich gut 3.100 Euro brutto im Monat vergütet, bei der Altersgruppe 25 bis 54 Jahre sind es – auch wegen der steigenden Berufserfahrung und zunehmender Verantwortung – mehr als 3.700 Euro. Ab 55 Jahren sinkt der Schnitt wieder leicht auf rund 3.670 Euro monatliches Brutto. Dabei bewegen sich die meisten Gehälter in einem Bereich von knapp 3.100 Euro und etwa 4.230 Euro monatlichem Bruttoverdienst. Spitzenverdiener überschreiten allerdings die 5.000-Euro-Marke beim Monatsbrutto.
Aufgrund der Vielfalt an Branchen, Unternehmen und Standorten sowie Tarifverträgen, Zuschlägen und Zusatzleistungen gibt es Abweichungen bis zu mehreren 100 Euro beim Gehalt. Eine Lücke in der Entlohnung zwischen männlichen und weiblichen Land- und Baumaschinenmechatronikern ist allerdings nicht erkennbar, da der Beruf kaum von Frauen ausgeübt wird.
Ihr Ansprechpartner

Torsten Klanitz
Produktmanager
Fon: +49 6151 8801 125

