Skip to main content

Das Know-How.

Seminare, Schulungen, Ausbildungen und Trainings

KI-Tools für das Projektmanagement

Projekte smart steuern

Ausgewählte KI-Tools


Asana

Asana ist ein webbasiertes Projektmanagement-Tool, mit dem Projekte geplant, Aufgaben verwaltet und Fortschritte im Team nachverfolgt werden können. Es bietet To-do-Listen, Kanban-Boards, Kalender und Zeitleisten, um Arbeitsabläufe übersichtlich zu strukturieren. Teams arbeiten in Echtzeit zusammen, können Aufgaben zuweisen, Deadlines setzen und Aktivitäten zentral koordinieren.

Stärken:

  • Asana ist sehr übersichtlich und einfach zu bedienen – ideal für Einsteiger im Projektmanagement.
  • Projekte lassen sich flexibel als Listen, Kanban-Boards, Kalender oder Zeitleisten darstellen.
  • Wiederkehrende Aufgaben, Statusänderungen und Benachrichtigungen können mithilfe von Regeln automatisiert werden.
  • Asana ist besonders für die Teamarbeit geeignet: Aufgaben lassen sich klar zuweisen, kommentieren, mit Fristen versehen und leicht nachverfolgen.
  • Gute Integrationen mit gängigen Tools wie Slack, Notion, Google Workspace oder Microsoft Teams.

Schwächen:

  • Viele nützliche Funktionen (z. B. Zeitleiste, benutzerdefinierte Felder, Abhängigkeiten) sind nur in der Bezahlversion verfügbar.
  • Im Gegensatz zu anderen Projektmanagement-Tools fehlt bei Asana eine integrierte Zeiterfassung.
  • Die Strukturierungsmöglichkeiten (z. B. über Tags, Felder oder Projektordner) sind begrenzt – bei großen Projekten kann schnell Unübersichtlichkeit entstehen.
  • Asana ist primär ein Tool für Aufgabenmanagement; Ressourcenplanung (z. B. Team-Auslastung) wird nur eingeschränkt unterstützt.
  • Der Einsatz erweiterter Funktionen wie benutzerdefinierte Felder, Regel-Workflows oder Zielverfolgung erfordert eine gewisse Einarbeitung.

Mehr erfahren und ausprobieren: Asana aufrufen


Monday

Monday.com ist eine cloudbasierte Work-Management-Plattform, mit der Teams Projekte, Aufgaben und Arbeitsprozesse zentral planen, verwalten und automatisieren können. Besonders bekannt ist sie für ihre visuelle Oberfläche mit farblich markierten Boards sowie flexiblen Ansichten wie Tabellen, Kanban, Gantt, Kalender oder Dashboards. Monday.com eignet sich für zahlreiche Einsatzbereiche – von Projektmanagement und Teamkoordination bis hin zu CRM oder Personalplanung.

Stärken:

  • Hohe Anpassungsfähigkeit: Boards, Spalten und Workflows können flexibel für unterschiedliche Anforderungen gestaltet werden.
  • Klare Farbgebung, übersichtliche Struktur und vielfältige Ansichten sorgen für eine angenehme und intuitive Nutzung.
  • Wiederkehrende Aufgaben, Benachrichtigungen und Statusänderungen lassen sich mit „Wenn-Dann“-Regeln automatisieren.
  • Aufgaben können einfach zugewiesen, kommentiert und im Team koordiniert werden.
  • Gute Integrationen mit gängigen Tools wie Slack, Google Workspace, Microsoft 365, Zoom, HubSpot, Jira oder Salesforce.

Schwächen:

  • Viele Boards, Automatisierungen und Teams können schnell unübersichtlich werden und machen Monday.com technisch anspruchsvoller.

  • Die Preisstruktur ist oft höher als bei vergleichbaren Tools, insbesondere bei größeren Teams.

  • Offline-Nutzung ist kaum möglich – ohne Internetverbindung lässt sich das Tool nur stark eingeschränkt verwenden.

  • Zwar existieren Zeiterfassungsspalten, jedoch keine vollwertige integrierte Zeiterfassung wie bei spezialisierten Lösungen.

  • Im Vergleich zu Tools wie Notion oder Airtable bietet Monday.com eingeschränkte Datenbankfunktionen und stößt bei komplexen Datenbeziehungen an Grenzen.

Mehr erfahren und ausprobieren: Monday.com aufrufen


Notion

Notion ist eine All-in-One-Workspace-App, mit der sich Ideen festhalten, Projekte planen und Aufgaben verwalten lassen. Auch die Organisation von Wikis und Datenbanken ist möglich. Alles geschieht auf einer flexiblen Oberfläche, auf der mehrere Personen gleichzeitig zusammenarbeiten können.

Stärken:

  • Vereint Notizen, Aufgabenmanagement, Datenbanken, Kalender und mehr in einer einzigen App.
  • Workflows, Vorlagen, Dashboards und Seitenstrukturen lassen sich flexibel und individuell gestalten.
  • Die integrierte Datenbankfunktion ermöglicht die Verknüpfung von Tabellen, Kanban-Boards, Kalendern und Listen.
  • Teams können gleichzeitig arbeiten, Kommentare hinterlassen, Aufgaben zuweisen und den Fortschritt nachverfolgen.
  • Modernes, minimalistisches Design, das zu strukturiertem und organisiertem Arbeiten anregt.

Schwächen:

  • Bei sehr komplexen Workspaces oder großen Datenbanken kann die Performance – besonders in der Webversion – stark nachlassen.
  • Offline-Nutzung ist nur eingeschränkt und teils unzuverlässig, was unterwegs problematisch sein kann.
  • Während einfache Notizen schnell erstellt sind, erfordert der Aufbau komplexer Setups (z. B. relationale Datenbanken) eine gewisse Einarbeitung.
  • Datenbanken ersetzen Excel oder Google Sheets nicht vollständig, da komplexe Berechnungen nur begrenzt möglich sind.
  • Für Unternehmen kann die Cloud-Speicherung außerhalb der EU im Hinblick auf die DSGVO kritisch sein.

Mehr erfahren und ausprobieren: Notion aufrufen

REFA Online-Seminar - live & interaktiv.